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Therapie
Neurotraumatologie - ADS/ADHS |
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-> Hier weitere
Infos zu ADS
Welche Störungen können
behandelt werden?
Es sind grob zwei Bereiche zu unterscheiden: Die traumatischen Störungen
(z.B. Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall, Sauerstoffmangel /
Hypoxie usw.) sowie die Entwicklungsstörungen (ADS, ADHS/ADSH,
Dyskalkulie usw.).
Zu den traumatischen Störungen:
Hier geht es oft darum, die Arbeitsfähigkeit bzw. die Selbständigkeit
im Alltag möglichst gut wieder herzustellen. Fast immer sind
das Gedächtnis sowie die Aufmerksamkeitsleistungen betroffen.
Weitere Felder können sein u.a. Störungen in der visuellen
Wahrnehmung, Planungsstörungen, Verhaltens- und Stimmungsänderungen.
Nach einer ausführlichen Diagnostik wird im Rahmen einer neuropsychologischen
Therapie ein Trainingsprogramm erstellt.
Zu den Entwicklungsstörungen: Hier spielt natürlich
die "Hyperaktivität" bzw. ADS
/ ADHS eine Hauptrolle. Bei diesen Syndromen ist es eigentlich
unklar, ob es sich wirklich um eine Krankheit im eigentlichen Sinne
oder um eine fehlende Anpassung an unser Schul-/Arbeitssystem handelt.
Dieses Syndrom wächst sich nicht aus im Erwachsenenalter!
In einer ausführlichen, ca. 3-stündigen Diagnostik wird
die Diagnose abgeklärt und eine Therapieempfehlung gegeben.
Dies kann eine neuropsychologische Therapie aber auch die Überweisung
an eine andere Therapieform sein (z.B. Neurophysiologische Behandlung:
machnmal scheinen nicht richtig abgebaute Reflexe für die Symptome
verantwortlich zu sein). Weitere Infos zur ADS-Bahndlung finden
Sie hier! Bitte beachten Sie auch die angebotene
Trainingssoftware für den Bereich ADS
/ ADHS (Trainingsflug2).
Die Kosten für eine ADS-Diagnostik betragen
bei Erwachsenen 280 €, bei Kindern 250 € (jeweils inkl.
Vorgespräch und Besprechung der Ergebnisse).
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Wie läuft eine ambulante neuropsychologische
Behandlung in meiner Praxis ab?
Zunächst wird ein Vorgespräch
vereinbart, in dem zunächst die wichtigsten Informationen zusammen
getragen werden, um über das weitere Vorgehen zu entscheiden.
Am Anfang der Behandlung steht dann meist eine eingehende testdiagnostische
Untersuchung. Mit bestimmten Tests lassen sich die genauen Defizite
relativ gut feststellen. Auf der Basis dieser Diagnostik wird dann
ein Trainingsprogramm erstellt. Möglich ist auch ein computergestützter
Trainingsaufbau.
Ein weitere Schwerpunkt der Therapie ist auch die Berücksichtigung
der psychischen Reaktionen auf erlebte Beeinträchtigungen.
Die Länge der Therapie ist sehr unterschiedlich, meist werden
etwa 20-50 Stunden durchgeführt.
Wie wird die Therapie finanziert?
Neuropsychologische Therapien sind eine relativ neue Behandlungsform.
Sie gehören noch nicht zum festen Leistungskatalog der Krankenkassen,
sondern zum Bereich "Neue Therapie- und Behandlungsmethoden".
Das heißt auch, dass nicht über Chip-Karte abgerechnet
werden kann. Die Finanzierung kann theoretisch erfolgen über
die sogenannten Kostenerstattung, d.h. dass die zuständige
Krankenkasse auf Antrag die Kostenübernahme prüft. Das
Antragsverfahren wird im Prinzip von mir durchgeführt. Leider
lehnen im Moment fast alle Kassen die Kosten ab, bei Privatkassen
ist Situation etwas besser. Sollte eine Kostenübernahme abgelehnt
werden oder anderweitig nicht zustande kommen, berechne ich 40 Euro
für das Vorgespräch sowie 20 Euro für den Erstantrag,
weitere Kosten entstehen nicht. Wenn Sie eine Therapie bzw. Diagnostik
selbst finanzieren wollen, kostet nach dem Vorgespräch jede
Sitzung 80 Euro.
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